Die Spülmaschine repariert?

7. März 2026 · 4 Kommentare

Möglicherweise habe ich durch Fehlbenutzung die Spülmaschine, äh, „repariert“.

Meine Spülmaschine tropfte seit Jahren in unregelmäßigen Abständen beim Spülgang. Ich vermutete bislang, der Grund sei eine ungünstige Beladung, wenn nämlich ein Teller oder Deckel für besonders viel Wasserlauf an einer bestimmten Stelle sorgt.

Vor ein paar Monaten begann die Maschine beim Schließen ein lautes Knacksgeräusch von sich zu geben. Die Quelle konnte ich herausfinden, es kam vom Metall der Tür. Warum es sich dort ein- und ausdellte, habe ich aber nie ergründen können.

Neulich knackste die Tür noch ein Stück penetranter und dann fiel auf einmal an der Tropfstelle ein längliches Stück Plastik auf den Boden, eindeutig ab- und zerbrochen. Was dessen Aufgabe gewesen ist, konnte ich auch nicht herausfinden.

Nur: Seitdem tropft und knackst nichts mehr. Bin ich Clark Griswold?

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4 Kommentare

  1. Ich habe auch keine Angst vor dem Zerlegen, aber Spülmaschinen sind „wunderschön“ verbaut und machen keinen Spaß. Ich würde mich einfach nach einer neuen umsehen und warten, bis die Alte sich verabschiedet.


    1. Ich frage mich halt, ob das Ding jetzt langsam eine Gefahr für den Holzboden wird. Andererseits wird ein starres Stück Plastik wohl kaum für die Dichtigkeit verantwortlich gewesen sein. Da ich aber nun schon länger mit dem Gerät streite, ist es wohl wirklich bald Zeit, dass es ersetzt wird.


  2. Da Elektrogeräte keinen Selbstheilungseffekt kennen und auch keine entbehrlichen Teile verbaut werden, wäre es vielleicht besser, der Sache trotzdem auf den Grund zu gehen, oder?


    1. Ganz bestimmt. Dafür müsste ich das Ding aber ziemlich weit auseinanderbauen, fürchte ich. Mal schauen, vielleicht gehts auch per Internetrecherche…


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