Eine irre Theorie zum deutschen Wetterproblem

Das Wetter in unserem beschaulichen Ländchen bezeichnen wir ja allzu häufig als schlecht: Kalte Frühlinge, verregnete Sommer, Schneematsch im Winter und der Herbst ist ja naturgemäß ungemütlich. Ob das Wetter hierzulande wohl auch objektiv gesehen schlecht ist? Wobei, wer oder was ist da schon objektiv…

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Angesichts dieser doch etwas deprimierenden Lage ohne Aussicht auf Besserung muss man sich fragen, ob Nieselwetter, Graupel & Co. Auswirkungen auf unser Leben haben, natürlich abgesehen vom erhöhten Schlaf- und Kakaobedarf. Sind wir Deutschen im Ausland vielleicht nur wegen unseres heimischen Wetters dafür bekannt, dass wir manchmal etwas zu perfekt sein möchten? Ist unser Hang nach Qualität der produzierten Waren vielleicht nichts anderes als ein Ausgleich für die Sache, in der wir nicht so gut sind – nämlich das Wetter?

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Auweia, das ist aber eine böse Theorie. Eine andere Theorie, die im Gegensatz zur ersten auch wissenschaftlich bewiesen ist, lautet: »Weniger Sonne vermindert die Fröhlichkeit.« Hoppla, das untermauert jetzt meinen ersten Gedanken… vielleicht ist da am Ende ja wirklich etwas dran!

Foto: PublicDomainPictures / pixabay

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